Zur weiteren Verankerung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und zur Stärkung der operativen Wettbewerbsfähigkeit veranstaltete Layana am 24. Dezember die 19. Six-Sigma-Ergebnis-Präsentation. Die Veranstaltung knüpfte an Layanas langjähriges Engagement für Prozess-Qualität und daten-basierte Management-Ansätze an. Vier Projekt-Verantwortliche setzten dabei die DMAIC-Methodik (Define, Measure, Analyze, Improve, Control) ein, um systematische Verbesserungen umzusetzen und messbare Ergebnisse zu zentralen Themenfeldern vorzustellen.
Die diesjährigen Six-Sigma-Projekte deckten ein breites Spektrum strategischer Schwerpunkte ab, darunter die Verbesserung der Produkt-Planheit, die Kapazitäts-Optimierung, die Steigerung der operativen Effizienz sowie das Umsatz-Wachstum. Alle Projekte basierten auf fundierten Daten-Analysen und wurden in enger bereichs-übergreifender Zusammenarbeit umgesetzt. Dadurch konnten Ursachen nachhaltig identifiziert und quantifizierbare sowie langfristig wirksame Verbesserungs-Maßnahmen implementiert werden, was den praktischen Mehrwert von Six Sigma eindrucksvoll unterstreicht.
Im Rahmen dieser jährlich stattfindenden Präsentation überprüft das Unternehmen nicht nur die erzielten Optimierungs-Ergebnisse, sondern fördert zugleich die Entwicklung einer wissenschaftlichen und systematischen Problemlösungs-Kompetenz bei den Mitarbeitenden. Das Verbesserungs-Denken wird damit fest in den täglichen Management-Prozessen verankert. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende, die künftig Six-Sigma-Projekte übernehmen werden, gezielt zur gemeinsamen Lern-Teilnahme eingeladen. Auch in Zukunft wird Layana Six Sigma als zentrales Management-Instrument einsetzen, um die Produkt-Qualität weiter zu steigern, die operative Leistungs-Fähigkeit zu verbessern und einen nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen – mit dem klaren Ziel eines stabilen und nachhaltigen Wachstums.

